Schein Gerechtigkeit

Aus Geldsystem
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Wie die Realität vor unseren Augen versteckt wird

Täuschung und Aufbau falscher Schein-Realitäten.


Manches, was wir für Gerecht halten ist in Wahrheit Augenwicherei und verstecktes Unrecht.... und Alle machen mit.


Lohnsteigerungen:

Uns wird von Politik, Gewerkschaften und Medien vorgespiegelt, es sei Gerecht, eine prozentuale Lohnsteigerung auszuhandeln!

Doch die Realität ist, dass z.B. 3% <> 3% sind.

In einer etwas größeren Firma verdienen z.B. Hilfsarbeiter 1600 Euro, Facharbeiter 3800 Euro, Führungskräfte 20.000 Euro und die Vorstände 60.000 Euro monatlich.

Was geschieht nun real bei einer Lohnerhöhung von 3%?

Der Hilfsarbeiter bekommt nun ganze 48 Euro, der Facharbeiter 114 Euro, die Führungskraft 600 Euro und der Vorstand 1800 Euro mehr im Monat!

Über längere Zeiträume entsteht dadurch die Einkommensschere, die immer weiter auseinanderklafft!

Dabei wird geflissentlich gerne übersehen, dass es gerade die Hilfsarbeiter und Fachkräfte sind, die die Gewinne der Firma mit ihren Einsatz erwirtschaften.


Strafen, Bußgelder und Fürerscheinentzug:

Auch hier kann von Gerechtigkeit nicht wirklich die Rede sein.

Es scheint zwar gerecht zu sein, Strafen ohne ansehen der Person zu verhängen, doch wie wirkt sich dies in der Realität aus?

Je geringer das Einkommen einer Person ist, umso härter trifft sie jede Strafe.

Es gibt im reichen Deutschland Millionen von Menschen, die am Ende des Geldes noch lange nicht am Ende des Monats angekommen sind.

Für diese kann schon ein kleiner Bußgeldbescheid zum Verlust jeglicher Lebensgrundlage führen.

Für Menschen mit hohem Einkommen dagegen, sind zumindest Geldstrafen vernachlässigbar. Die werden aus der Portokasse beglichen.

Führerscheinentzug, kein Problem, da wird halt einfach ein Chauffeur auf Zeit eingestellt.


Soziales Verhalten:

Mütter und Väter, die ihre Kinder noch selber erziehen, Kinder, die ihre Eltern, die im Alter erkrankt sind, versorgen werden für ihre Dienste am Nächsten durch hohe Einkommensverluste bestraft.


Wer als Otto Normalverdiener sein sauer verdientes Geld für soziale Zwecke einsetzt, ist der Dumme im Land.

Er/Sie opfert oft nicht nur wertvolle Zeit für die Allgemeinheit, sondern wendet dafür in der Regel nicht unerhebliche Geldmittel auf.


Dafür folgt die Strafe auf dem Fuß. Mühsam erarbeitet Rentenansprüche wurden im Laufe der Jahre schon mehrfach gekürzt. Ein Ende ist nicht absehbar.

Offensichtlich ist politisch gewollt, dass nur asoziale Egoisten Reichtum anhäufen können.